Erste Woche

Hola amigos!

Leider habe ich es nicht früher geschafft euch zu schreiben, aber jetzt kann ich euch kurz erzählen wie es mir so geht!

Ich bin gut letzte Woche Dienstag im eisigen Santiago de Chile angekommen. Wir wussten zwar, dass hier momentan Winter ist, aber, dass es so kalt ist hatte keiner gedacht!
Nach einer herzlichen Begruessung in der sogenannten EFPO (der Verwaltung von Cristo Vive) haben wir Essen im Hogar (dem Behindertenheim)

Mein Zimmer

Mein Zimmer

bekommen. Und danach ging es in meine wunderschöne WG! Wir sind momentan 6 Mädchen und leben in einem grossen Haus, dass direkt neben der EFPO steht. Unser Viertel heisst Huechuraba und liegt am Rande Santiagos.

Die ersten Tage habe ich mit dem Beantragen von einem sogenannten Carnet (eine Art Übergangsausweis in Chile), einem ersten Arbeitstag in meiner Sala Cuna (sehr, sehr suesse Kinder!),  Einkaeufen in meinem Supermarkt um die Ecke und dem Kennenlernen meiner Umgebung verbracht.

Unser Haus

Unser Haus

Unsere Aussicht vor dem Haus

Unsere Aussicht vor dem Haus

Dann bin ich übers Wochenende mit meiner WG spontan nach La Serena, die zweitälteste Stadt Chiles, ans Meer gefahren.

Das Meer in La Serena

Das Meer in La Serena

La Serena

La Serena

Dort haben wir in einem Hostel geschlafen und haben eine Tour durch eine „Pisco-Landschaft“ oder auch Valle de Elqui gemacht.
Pisco ist ein Nationalgetränk. Es ist quasi destillierter Wein-also ähnlich wie Obstler. Peru und Chile streiten sich, um das Anrecht auf die Erfindung dieses hochprozentigen Getränks.

Pisco Lager- Bemalung

Pisco Lager- Bemalung

Das Wochenende war wunderschoen. Besonders gut hat uns die Waerme in den Valle de Elquis getan.

Vaille de Elquie

Vaille de Elquie

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Valle de Elqui

Valle de Elqui

Valle de Elqui

Valle de Elqui

Valle de Elqui

Valle de Elqui

Valle de Elqui

Jetzt habe ich zwei Wochen lang Sprachschule im Zentrum Santiagos.

Die erste Sache, die mir aufgefallen ist, war der Smog ueber Santiago. An manchen Tagen sieht man kaum die Berge, die um uns herum sind.
Besonders gefreut habe ich mich ueber meinen ersten Arbeitstag.
Die Kinder waren von Anfang an sehr herzlich.

So das war es erst ein Mal von mir. Wenn ich in einer guten Woche anfange zu arbeiten gibt es sicher mal wieder ein wenig mehr zu erzaehlen.

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